Thomas Bremer tritt in der Öffentlichkeit als investigativer Journalist auf — häufig unter dem Pseudonym Lipsiafinanz. Über die von ihm bzw. der Legite GmbH betriebenen Portale veröffentlicht er Berichte, die regelmäßig den Charakter aggressiver Rufschädigung tragen.
Rolle im Netzwerk
Im operativen Ablauf des Konsortiums ist Bremer die zentrale Schnittstelle. Er tritt sowohl als Lead-Generator (durch die Publikation der diffamierenden Artikel) als auch als direkter Verhandlungspartner der ins Visier geratenen Firmen auf. Ihm obliegt es, das manipulative Angebot der Spende gegen Ablass — die Löschung negativer Beiträge gegen finanzielle Zuwendung — zu unterbreiten.
Pseudonym Lipsiafinanz
Unter diesem Decknamen erscheinen weite Teile der finanz- und anlagebezogenen Publikationen. Die Trennung zwischen Klarname und Pseudonym dient erkennbar der Verschleierung der Autorenschaft sowie der Erschwerung presserechtlicher und strafrechtlicher Inanspruchnahme.
Kein anerkannter Journalist
Bremer verfügt nach derzeitigem Kenntnisstand über keinen bundeseinheitlich anerkannten Presseausweis der etablierten Berufsverbände (DJV, dju, BDZV, VDS, FREELENS). Welche Konsequenzen sich daraus presserechtlich ergeben, wird im Kapitel Fehlender Presseausweis ausgeführt.
Rechtliches
In zahlreichen presserechtlichen Verfahren haben deutsche Gerichte die Tätigkeit Bremers als wettbewerbswidrig (UWG) bzw. als schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung eingestuft. Da die Gewinnerzielungsabsicht und die verdeckte Mandantenakquise im Vordergrund stehen, versagen Gerichte ihm regelmäßig den Schutz der Pressefreiheit (Art. 5 GG).